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Project: Rom 312
December 15, 2011, Jörg Ziemer
Ich durfte am vergangenen Sonntag mit dem Vokalensemble der Polizei Duisburg "Restroom Singers" das Event "Rom 312" besuchen. Ich empfand die Szenerie atemberaubend. Jedes Detail wirkte derart lebensecht, dass man glaubte, die abgebildeten Personen würden in der nächsten Sekunde beginnen, sich zu bewegen. Kunst ist Ansichtssache, aber ich für meinen Teil war von dieser Form moderner Kunst hingerissen. Meinen Gl+ckwunsch, meine Hochachtung und meine uneingeschränkte Bewunderung für den Schöpfer dieses Kunstwerks.
Project: Rom 312
December 7, 2011, Anne Peters
Sehr geehrte Damen und Herren,
hier in Ihrem Internet- Auftritt finde ich alle relevanten Informationen zur neuen
Ausstellung, die ich gern mit meiner Familie besuchen möchte.
Leider gibt es einen entscheidenden sehr wichtigen Haken bei der Sache.... "Die
Aussichtsplattform ist nur über Stufen erreichbar, einen Lift gibt es nicht... "
Bei den Eintrittspreisen gibt es aber extra Preise für Behinderte und deren
Begleitpersonen...Wie bitteschön soll ein Rollstuhlfahrer nun gerade diese Ausstellung geniessen
können ??? Wir haben auch ein behindertes Kind mit dem Merkzeichen "B" im Ausweis. Dieses
Merkzeichen weist eben auch daraufhin, dass der Inhaber des Ausweises eben nicht in der Lage ist
best. Wege und Strecken oder Besuche allein zu bewältigen.
Schade um eine wahrscheinlich grandiose Ausstellung, die leider vielen Menschen verwehrt
bleiben wird.
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Sehr geehrte Frau Peters,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag. Wir freuen uns, dass Sie ROM 312 besuchen
möchten.
Unsere Ausstellungen werden auch rege von Menschen mit Geheinschränkung und Rollstuhlfahrern
besucht. Bis auf den durch Stufen erschlossenen Turm im Innenrund des Panoramas sind die weiteren
Ausstellungsbereiche weitestgehend barrierefrei. Das Panorama kann natürlich auch vom Boden des
Innenrunds aus betrachtet und genossen werden, wenngleich sich die Perspektive anders darstellt als
vom erhöhten Betrachterstandpunkt des Turms aus. Der Besucherturm inmitten des Rundbilds konnte
bislang leider noch nicht mit einem Aufzug erschlossen werden. Zur Erklärung: auf den Einbau wurde
verzichtet, weil das Panoramaerlebnis und v.a. die Raumillusion durch Betriebsgeräusche und durch
die weit über die oberste Plattform hinausragende Aufzugüberfahrt massiv beeinträchtigt würden. Wir
suchen derzeit nach einer guten Lösung für diese komplexe bauliche und logistische Situation und
bitten um Ihr Verständnis.
Die Preisgestaltung haben Sie bereits erwähnt: für Schwerbehinderte gilt in den asisi
Panometern in Dresden und Leipzig der ermäßigte Eintrittspreis, bei Schwerbehinderten mit dem
Merkzeichen B hat zudem eine Begleitperson freien Eintritt
(http://asisi.de/de/Panometer/Rom312_neu/Service/).
Wir hoffen, dass Ihnen diese Informationen weiterhelfen und wünschen Ihnen und Ihrer Familie
einen angenehmen Aufenthalt bei uns!
Project: general
November 24, 2011, Sassi Sassmannshausen PhD
Hi Yadegar,
Nice to see you busy and producing great panoramas.
Thanks for the years and support at HDK.
Take care
Sassi, L.A., CA
Project: 1756 DRESDEN
November 20, 2011, Heidemarie Conrad
Sehr geehrter Herr Asisi,
Noch nie in meinem Leben war ich wirklich „Fan“ von Irgendetwas. Das änderte sich mit der
Eröffnung des Panometers mit „Dresden 1756“. Als ich zum ersten Mal das Panometer besuchte, sollte
es ein kurzer Kultur-Trip vor dem Kaffeetrinken werden. Mit dem Kaffeetrinken wurde es nichts, denn
als ich das Panometer, vollkommen sprachlos, verließ war es bereits nach 20 Uhr. Ich konnte nichts
sagen, ich war innerlich tief ergriffen. Alle Druckerzeugnisse, die ich im Panometer gekauft hatte
,verglich ich zu Hause mit meinem Erkenntnisstand. Ich habe gesucht und gefunden, gesucht und nicht
gefunden und bin wieder hin. Bisher war ich unzählige Mal da und habe viele Freunde, ob sie wollten
oder nicht, mitgenommen. Zuletzt war ich am 12.11.2011 mit meiner ehemaligen Schulklasse (wir sind
mittlerweile alle 60 Jahre)im Panometer. Meine Schulkameraden waren begeistert.
Nun werden Sie sicherlich mit Wünschen zur Änderung bzw. Ergänzung überschüttet. Ich habe
auch einen Wunsch. Im „Goldenen Reiter“ von Kurt Arnold Findeisen sind ausführliche Beschreibungen
zu den Wohnhäusern einzelner Persönlichkeiten enthalten. Mich hat das Haus von Dinglinger sehr
beeindruckt, da er sich vom Hofmechanikus technische Spielereien bis auf Dach hat einbauen lassen.
Wie es wirklich aussah weiß ich auch nicht aber ich habe es gesucht und im Panorama nicht gefunden.
Sie wollten keine 1 : 1 Nachbildung machen, sondern zur Diskussion anregen. Das haben Sie erreicht
und die Dresdner haben es ins Herz geschlossen und Sie auch.
Vielen Dank
Heidemarie Conrad
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Sehr geehrte Frau Conrad,
herzlichen Dank für Ihre warmen Worte und die Panorama-Begeisterung, die aus Ihren Zeilen
sprüht! Yadegar Asisi freut sich sehr darüber und ist schon darauf gespannt, wie Sie die
überarbeitete Version seines Dresden-Panoramas finden, wenn diese ab Mitte September 2012 zu sehen
ist.
Tatsächlich erhalten wir viele Anregungen für Ergänzungen und Veränderungen im Panorama des
barocken Dresden, was Herr Asisi sehr wünscht und was ihm zeigt, wie sehr sein Bild zum Suchen,
Finden, Weitersuchen und vor allem zum Eintauchen in den Kunstraum Panorama einlädt. Für die
Neubearbeitung von „1756 Dresden“ hat Yadegar Asisi zusammen mit unserem internen Kurator Dr.
Stephan Oettermann eine Reihe von neuen Szenen und Bilddetails ersonnen. Bereits im jetzigen
Panorama ist das Dinglinger-Haus mitsamt Dachterrasse enthalten, es soll in der Überarbeitung aber
noch ergänzt und besser sichtbar gemacht werden. Man darf also gespannt sein, welche der von Ihnen
erwähnten technischen Spielereien und welche prominenten Gäste dort zu sehen sein werden. Ebenfalls
darf man auf die vielfältigen historischen Figurengruppen neugierig sein, die im Panorama zu
entdecken sein werden und die Anlass bieten, die jeweiligen Anekdoten und Geschichten zu erzählen.
Beste Grüße!
Project: PERGAMON
November 20, 2011, Hanna Gehrts
Nach dem anstrengenden Besuch in der Bode-Ausstellung "Gesichter der Renaissance" sollte für
meinen Mann und mich am nächsten Tag die Betrachtunng des Pergamon-Panoramas anstehen. Wir waren
gleich um 10 Uhr vor Ort und waren erfreut, nicht dio großen Zuschauermassen vorzufinden.
Wir waren begeistert! Das Panoama spiegelte einen Tag im Leben der antiken metropole, wie es
kaum besser darzustellen ist. Einzig die Musik fanden wir ein wenig unpassend, weil sie kaum den
damals vorhandenen Musikinstrumenten entsprach.
Bedauerlich fanden wir, dass wir nach dem Besuch kein Video dieses Panorames im shop fanden.
Wir wohnen 400 km von Berlin entfernt, so dass ein zweiter Besuch der Schau so schnell nicht
möglich ixt. Mit Hilfe eines Videos hätten wir zu Hause den Besuch desPanoramas noch einmal
aufarbeiten können. Schade, so bleibt nur ein flüvhtiger Eindruck, zumal das Fotografieren nicht
elaubt war.
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Sehr geehrte Frau Gehrts,
haben Sie vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag und für das begeisterte Feedback. Wir
freuen uns, dass Sie den Panorama-Eindruck mit nach Hause nehmen und teilen möchten. Neben den
bereits in asisi Shop im Pergamonmuseum verfügbaren Druckerzeugnissen - wie z.B. dem Katalog
oder Plakat- und Postkartenformaten des Panoramas - wird auch demnächst eine DVD mit einem Making
Of des Panoramas verfügbar sein.
Dieses Video mit vielen Bildern und Hintergrundinfos zur Entstehung des Panoramas ist
derzeit in der Endproduktion. Sehr gern können Sie bereits jetzt über unseren Besucherservice
diese DVD bestellen und per Post erhalten, sobald diese verfügbar ist:
asisi Besucherservice
Tel. 0341.35 55 34-0
Fax. 0341.35 55 34-50
office-leipzig@asisipanometer.de
Viele Grüße!
Project: 1756 DRESDEN
November 13, 2011, M. B.
Sehr geehrter Herr Asisi,
bereits mehrmals haben wir das Dresden-Panorama besucht und uns immer wieder über die
wunderschöne Darstellung vor allem auch der Details gefreut. Als "altem" Dresdner (Jahrg. 34) und
seit Geburt Bewohner von Dresden-Briesnitz ist mir aufgefallen, dass die am westlichen Horizont
erkennbare Kirche von Briesnitz nicht dem Zustand von 1756 entspricht. Die gezeigte neugotische
Form gibt es erst seit 1881/82, denn zu diesem Zeitpunkt ist die Kirche umfassend erneuert worden.
Dabei wurde die nach meiner Meinung besser in die Landschaft passende und der historischen
Bedeutung unseres Ortes entsprechende Form vor allem des Turmes grundlegend geändert. Die von
meinen ehemaligen Lehrern Böttcher und Liebert verfasste "Geschichte des Dorfes Briesnitz",
herausgegeben von der "Interessengemeinschaft Briesnitz e.V." zeigt auf den Seiten 177 bis 181 7
authentische Darstellungen unserer Kirche. Es wird sicher möglich sein, im Zuge der Überarbeitung
des Dresden-Panorama eine diesbezügliche Korrektur vorzunehmen.
Auf die neue Präsentation freut sich
M.B.
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Sehr geehrte(r) M.B.,
es freut Yadegar Asisi sehr, dass Sie sein Panorama des barocken Dresden schon
mehrmals besucht und genossen haben. Sehr gern nimmt er Ihre Hinweise auf. Es ist für Herrn Asisi
sehr wichtig und kostbar, dass „alte“ Dresdner wie Sie sich bei uns melden. So kann er in seiner
Überarbeitung des Panoramabilds viele Details und Fakten ins Bild einarbeiten, die von den
Besuchern an ihn herangetragen werden.
Weil wir die von Ihnen erwähnte Schrift nicht in Berliner Bibliotheken finden konnten, wäre
die Zusendung einer Kopie oder eines Scans an office@asisi.de bzw. asisi GmbH, Oranienplatz 2,
10999 Berlin für uns sehr hilfreich.
Wir sind auch selbst sehr gespannt, wie das überarbeitete Dresden Panorama aussehen wird und
freuen uns natürlich auf Ihren Kommentar dazu. In der Zwischenzeit möchten wir Ihnen auch das
Panorama des antiken Rom ans Herz legen, welches am 10. Dezember eröffnet wird.
Beste Grüße!
Project: AMAZONIEN
November 10, 2011, Thomas Kirsten mit den nawi. Profil der Evangelischen Schulgemeinschaft
Liebes Amazonien-Team,
wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die kompetente Führung durch die Ausstellung bedanken. Viele von uns bewegen auch noch Tage nach unserer Exkursion die vielen emotionalen Eindrücke. Mit dieser Ausstellung wird die Verantwortung gegenüber der Natur unaufdringlich in das Bewußtsein gebracht. In unserem Leben ist eben alles nur geliehen!
Es war eine lohnenswerte Exkursion trotz längerer Anreise.
Viele liebe Grüße aus Annaberg-Buchholz
Project: Allgemein
October 29, 2011, Ursula E. Hippler
Sehr geehrter Herr Asisi,
ich habe gestern das 360° Panorama Pergamon gesehen und war überwältigt.
Nicht nur hinsichtlich der beeindruckenden künstlerischen Arbeit, die das alte Pergamon so lebendig wiedererstehen liess.
Es war für mich sehr berührend in die Vergangeheit zurückzu"leben", deren Gegenwart unsere Kultur bis in unsere Zeit so lebendig prägt.
Wer Pergamon gesehen hat versteht was es bedeutet, dass Kulturen sich gegenseitig befruchten, und dass es nicht -die eine richtige Kultur- gibt.
Einen schöneren und wahrhaftigeren Beitrag zum Miteinander kann es nicht geben.
Für dieses grossartige und wunderbare Geschenk möchte ich Ihnen deshalb sehr danken.
Mit den besten Grüssen aus Berlin
UEH
Project: PERGAMON
October 24, 2011, Rothe
Sehr geehrter Herr Asisi,
gestern besuchten wir das neue Panorama im Pergamonmuseum.
Wir haben vom Mount Everest angefangen alle Ihre Austellungen gesehen und jedesmal sind wir
begeistert.
Das Panorama von Pergamon ist das bisher beste und beeindruckendste. Besonders die Illusion
der räumlichen Weite war überwältigend.Wir konnten bis ans Meer sehen.
Also, ein großes Lob für diese großartige Arbeit!
Wir kennen die Ausstellungen in Sachsen, in Leipzig und Dresden. Berlin ist natürlich ein
anderes Kaliber, aber warum ist die Austellung so viel schlechter organisiert und präsentiert? Wir
hoffen, das liegt in der Verantwortung des Pergamonmuseums (Das hat leider kein Gästebuch). Uns hat
die begleitende Austellung und auch der kleine Film zum "Making Of", der bisher immer dabei war,
sehr gefehlt. Man konnte sich gar nicht auf das Erlebnis einstimmen und durch die sehr schlechte
Organisation war die Stimmung bei weitem nicht so entspannt, wie bei den anderen Panoramen. Wir
wurden von mürrischen Wachleuten in einem zugigen Eingangsbereich in Schach gehalten und dann
sofort auf die Aussichtsplattform "getrieben". Leider war uns nicht bekannt, dass man die Plattform
nur einmal betreten darf. Wir hätten gern auch die Aussicht von der zweiten Ebenen genossen, aber
uns wurde gesagt:"Was soll das denn hier!Die Eintrittskarte berechtigt nur zum einmaligen Aufstieg,
steht ja wohl drauf!". Uns war neu, dass man eine Austellung nur in einer Richtung besuchen darf!
Das Panorama ist nicht ordentlich gehängt. Vielleicht ließ es sich technisch nicht anders
bewerkstelligen, aber die großen Falten, z.b. direkt im Altar von Pergamon, und die schlecht
verdeckten Nähte trüben den Eindruck stark.
Wie immer haben wir die CD gekauft. Die Musik ist sehr atmosphärisch und passend (aber
irgendwie so kurz, wie auch der Tag- und Nachtzyklus an Geschwindigkeit zugelegt hat, so scheint es
uns).
Wir bedanken uns für das schöne Erlebnis und hoffen auf ein weiteres Panorama in Leipzig.
Familie Rothe
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Liebe Familie Rothe,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag!
Yadegar Asisi freut sich, dass Sie alle seine Panoramen gesehen haben und nun sein Rundbild des antiken Pergamon als das bisher beste und beeindruckendste beschreiben. Haben Sie herzlichen Dank für das Lob.
Auf Ihre Kritikpunkte möchten wir gern eingehen: Der von Ihnen vermisste „Making Of“-Film wird
derzeit noch produziert und ist demnächst erhältlich.
Wir bitten Sie um Verständnis dafür, dass beim Panoramabesuch jeweils nur eine der beiden
Plattformen des Besucherturms, aber nicht beide nacheinander besucht werden können. Zur Erklärung:
der erwartete hohe Besucherandrang stellte uns bei der Planung des Projekts vor die logistische
Herausforderung, während der relativ kurzen Ausstellungsdauer von einem Jahr der hohen Nachfrage
auch gerecht werden zu können. Deshalb wurden die Einlasszeiten über Zeitfenstertickets geregelt
und der Besucherturm – anders als in den asisi Panometern in Leipzig und Dresden – mit zwei
getrennten Aussichtsebenen ausgestattet, um allen Interessierten den Panoramagenuss zu ermöglichen.
Hinzu kommt, dass sich aus Sicherheits- und Genehmigungsgründen nur eine begrenzte Zahl von
Besuchern gleichzeitig auf den Aussichtsebenen und im Treppenhaus des Besucherturms aufhalten darf.
Daher werden Besucherzählung und Einlass von den Aufsichten auch sehr gewissenhaft durchgeführt und
kontrolliert. Es ist aufgrund der obigen logistischen Situation nicht vorgesehen, dass Besucher vom
Innenrund des Panoramas ein zweites Mal auf den Besuchersturm steigen. Wir hoffen auf die
Kompromissbereitschaft unserer Besucher.
Wir sind im steten Austausch mit dem Personal vor Ort und bemühen uns um die Verbesserung des
Service und der Kommunikation. Hinsichtlich der von Ihnen bemerkten Faltenbildung im Panoramabild
lässt sich erklären, dass der bedruckte Textilstoff des Panoramabilds trotz der optimierten
Hängetechnik und Straffung auf das jeweilige Klima reagiert. Das etwa 2500 Quadratmeter große
Rundbild ist daher nicht davor gefeit, sich je nach Lufttemperatur und Luftfeuchte etwas
auszudehnen oder zu straffen.
Wir sind auf Ihre Reaktion zu den kommenden Panoramen gespannt, die bald in den asisi
Panometern Leipzig und Dresden zu sehen sind! Freuen Sie sich also z.B. auf eine Überarbeitung des
ROM 312-Panoramas ab 10. Dezember 2011 in Dresden oder auf die winterliche Rückkehr des EVEREST im
Januar 2012 in Leipzig.
Viele Grüße!
Project: PERGAMON
October 23, 2011, Karin u. Rudolf Weidig
Aus Bruchstücken eine Stadt wiedererstehen zulassen ist möglich, wenn Kunst und Wissenschaft sich verbrüdern.
Wie sonst könnte Pergamon von 129 n.Chr. so beeinsdruckend vor uns stehen. Man kann sich einfach nicht satt sehen. Was Yadegar Asisi zusammengefügt hat, ist ganz große Kunst! Viele Einzelheiten,Kleinigkeiten und Farbigkeiten machen das Panorama lebendig. Die untermalende Musik sorgt für tiefe Emotionen,
Danke, Yadegar Asisi, Sie sind ein ganz großer Künstler.
Danke Ihnen und dem gesamten Team.
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