Die Einträge aus unserem Gästebuch
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Projekt: AMAZONIEN
30. September 2009, laura
hallo leute, ich war heute mit meiner klasse der 7c von der paul-guenther schule bei euch und ich muss sagen einfach nur der hammer. ich kann nur sagen rettet den regenwald, so eine schöne natur muss erhalten bleiben. danke für die tolle ausstellung laura
Projekt: 1756 DRESDEN
14. September 2009, Hella Fritsche
Wir waren am gestrigen Tag in Dresden und waren von allem sehr begeistert.
Zunächst möchten wir uns bedanken, dass uns trotz Baustelle und geschlossenen Tor dieses
geöffnet wurde, so dass wir über die Baustelleneinfahrt auf das Gelände fahren konnten.
Ihre Außengastronomie war einfach super, es gab für uns alle etwas zu essen und das zu sehr
moderaten Preisen.
Wir waren sehr zufrieden und fühlten uns sehr gut "aufgehoben". Die Sitzmöglichkeiten war für
uns ältere Menschen sehr angenehm, was auch dazu führte, dass wir eigentlich mehr gegessen haben,
als wir eigentlich wollten.
Nochmals herzlichen Dank an das Team von "draußen".
Über die Ausstellung im Gasometer kann man nur positives berichten.
Das einzige was Sie vlt. noch verändern können / sollten ist ein Fahrstuhl auf die Plattform.
Auch bei dem großen Gasometer sollten in den Treppenhäusern die Fensterscheiben mal erneuert
werden, sonst alles super und wir kommen in jedem Fall wieder, schon alleine wegen der
Super-Riesen-bratwurst.
Viele Grüße an alle aus Ihrem Team
Projekt: AMAZONIEN
5. September 2009, John
Antwort an Manfred, Eintrag v. 29. Juli 2009
Lieber Manfred
Wir (5 Personen, Alter 20-52 Jahre),waren am 29.08.09 im Panometer und können ihre Auffassung
überhaupt nicht nachvollziehen.
Leider kenne wir weder ihr Alter, noch ihren Bildungsstand und auch mit welchen Erwartungen
sie dorthingegangen sind, ist uns unbekannt.
Wir geben allen die am Panorama und der Gestaltung der Rahmenausstellung Beteiligten
jedenfalls die 1.
Durch Bild und Text erfuhren wir Zusammenhänge, die für uns neu waren.
Und was das Fotografierverbot betrifft kann ich nur sagen, ich akzeptiere es in vollem
Umfang.Ich möchte nicht ständig durch klickende Fotoapperate, wenn möglich noch mit Blitz, in der
Betrachtung des Panoramas gestört werden.
MfG
H.John
Projekt: AMAZONIEN
31. August 2009, Armin Jänsch
Das Zusammenspiel aus Panoramabild, Lichteffekten und Musik ist einfach faszinierend. Ich war
dieses Jahr 2 Wochen im Amazonasgebiet und das Panoramabild spiegelt die Wirklichkeit wieder. Ich
fühlte mich gleich in den Urlaub zurück versetzt. Immer wieder endeckt man beim Betrachten neue
Einzelheiten. Auch die begleitende Ausstellung ist einfach super. Das Personal empfand ich als sehr
freundlich und wir durften sogar etwas länger als 20.00 Uhr bleiben.
Fazit: Muss man einfach gesehen haben, auch wenn man den Amazonas in Natura noch nicht
gesehen hat.
Projekt: AMAZONIEN
24. August 2009, Ute Scharf
Leider muss ich mich dem Eintrag von Frau Bauer vom 23.07. anschließen.
Als einzige Gäste an der Kasse wurden wir am 21.08. beharrlich ignoriert. Selbst unser "Guten
Tag" blieb unerwidert. Das Personal hatte mit sich selbst zu tun.
Wir sind hochgewachsene Menschen und standen den Damen vis-a-vis gegenüber. Man konnte uns
nicht übersehen.
Auf unsere störende Frage, ob wir denn heute noch die Ausstellung besuchen dürfen, bekamen
wir die Antwort, es sei sowieso nur noch eine Stunde geöffnet.
Da dies nicht unsere Frage beantwortete und wir offensichtlich nicht willkommen waren, haben
wir die Ausstellung auch nicht besucht.
Projekt: AMAZONIEN
13. August 2009, Unger
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mitte Juli habe ich nach dem Besuch des Panometers ein Besucher-"Interview" gegeben. Ich
wusste damals spontan nicht, welches Thema ich mir für die Zukunft vorstellen könne.
Jetzt hätte ich einen Vorschlag: UNTERWASSERWELTEN bzw. TIEFSEE!!!
Das fände zumindest ich interessant...
MfG
S. Unger
Projekt: AMAZONIEN
10. August 2009, Renate Weiser
Toll, ein Stück weit an einem herrlichen Ort in dieser Größe teilzuhaben, den wohl die meisten
Menschen nur per TV oder kleinen Bildauschnitten in Büchern kennenlernen werden. Automatisch gehen
die Augen auf Suche, nachdem man in diesem ganzen Grün den ersten Käfer, Indio,... entdeckt hat.
Schade, dass es keine Ferngläser zu leihen gab! Zu gerne hätte ich noch mehr und genauer geschaut,
wo die Augen bei der Entfernung nicht mehr ausreichten. Beeindruckend auch der Einbruch der
Dunkelheit und das Gewitter. Fehlten nur noch die entsprechende Luftfeuchtigkeit und die Temperatur
um sich wie im Urwald zu fühlen.
Aufschlussreich die Informationen rund um dieses auch ökologisch sensible Thema.
Ich wünsche dem Projekt noch viele Entdecker, die zum Schauen und Staunen kommen.
Renate Weiser
Projekt: 1756 DRESDEN
3. August 2009, G. Buchholz
Als Konstrukteur bin ich besonders von dieser Präzision, dem Gefühl für Proportionen und Perspektiven beeindruckt. Ein Besuch ist absolut zu empfehlen. Es war ein Höhepunkt meiner Dresdenreise.
Projekt: AMAZONIEN
29. Juli 2009, Manfred
warum stehen keine preise da???
ansonsten zu viel text liest kein mensch aber na ja
zu lange warteschlange beim aufstieg in den wald
warum darf man nicht fotografieren
na ja wenn ich eine schulnote geben müsste dann ne
grade so ne 4
wie wurdet ihr es bewerten??
danke für eure meinung
Projekt: 1756 DRESDEN
23. Juli 2009, Anne Bauer
Wir besuchten am vergangenen Wochenende Ihre sehr gelungene Ausstellung. Leider blieb ein
negativer "Nachgeschmack". Meine Mutter (72) vergass rechtzeitig auf die Seniorenermäßigung
hinzuweisen. Da der Betrag schon an der Kasse eingetippt war, musste sie den
Standard-Eintrittspreis bezahlen. Die Dame an der Kasse fühlte sich nicht in der Lage, eine
Korrektur vorzunehmen. Sie verwies auf die anderen noch wartenden Besucher und gab den Hinweis, die
Karte selbst weiterzuverkaufen und dann ein neues Ticket zum ermäßigtem Preis zu erwerben.
Wir haben darauf verzichtet. Ich meine aber, dass gerade an der Kasse/Empfang gegenüber den
Besuchern mehr Höflichkeit und Flexibilität möglich sein sollte.
Antwort des Panometer-Teams:
Liebe Frau Bauer,
wir bedauern diesen Vorfall sehr. Wir haben vor kurzem ein neues Kassensystem eingeführt,
welches noch in den Kinderschuhen steckt. Inzwischen ist dieser Fehler behoben. Wir bitten um
Entschuldigung!
Das Asisi Panometer Dresden
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