Die Einträge aus unserem Gästebuch
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Projekt: AMAZONIEN
28. März 2010, Thomas Kunze
Wir sind mit sehr viel Erwartungen zu dieser Ausstellung
gefahren. Um so enttäuschter waren wir als wir dann sehen mussten, daß die Wirklichkeit
anders aussah als es im Internet farbenfroh und erlebnisreich beschrieben ist. Und wenn ich bei
diesen Eintrittspreisen nur ein paar Infotafeln und einen sogenannten Aussichtsturm besteigen darf,
dann finde ich das ein wenig unverschämt.
Leipzig hat sicher bessere Sehenswürdigkeiten die auch preiswerter und attraktiver sind.
MfG.
eine enttäuschte Fam. Kunze
Projekt: AMAZONIEN
23. März 2010, Katrin Waszak
Sehr geehrter Herr Asisi, sehr geehrtes Team,
ich war heute in Ihrer Ausstellung und diese hat mich sehr berührt.Ich schloß mich der 10.00
Uhr Führung an, welche sehr informativ war und noch länger hätte dauern können.Anschließend genoß
ich die Ausstellung in all ihren Facetten.Es war sehr beeindruckend, die Farben, die Informationen
und die musikalische Untermahlung.Der Film über die Entstehung dieses Projektes hat mich ebenfalls
berührt.Ich danke Ihnen sehr, daß Sie mit diesem Projekt anderen Menschen einen Zugang zu diesem
Gebiet ermöglichen,da es mir und meiner Familie nicht möglich sein wird, dorthin zu reisen, obwohl
es dort für Menschen mit Heuschnupfen lebenswert wäre, wie in der Führung erwähnt wurde ;-).
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin viel Erfolg!Katrin Waszak
Projekt: AMAZONIEN
22. März 2010, Constanze Reinsch
Liebes Asisi Team!
Ich war gestern bei meinem Besuch in Leipzig bei ihrer wundervollen Ausstellung über
Amazonien.
Es war eine unvergessliche Zeit in der man träumen, staunen und viel beobachten konnte.
Einfach toll!
Ich selbst liebe Natur,Tiere und Afrika und sollten sie mal ein Projekt darüber planen, wäre
ich gerne als ihre personal Sonnenschirmträgerin dabei. :-)
Alles Gute für Sie Herr Asisi und für ihr Team.
Geniales Projekt!!!
Viele Grüße aus Thüringen!
Projekt: AMAZONIEN
10. März 2010, Christina Ecknig
AMAZONIEN ist unbedingt eine Reise wert.
Es ist fantastisch und einzigartig.
Ein vollkommenes Werk.
Projekt: AMAZONIEN
7. März 2010, Bauer
Schlechter Service, schlechte Informationen, unfreundliches Personal und unflexible Arbeitsweisen. Ich werde meinen Gästen in Zukunft von Besuchen abraten!
Tipp: Sparen sie sich das Geld und nutzen Sie Ihr Geld und Ihre Zeit für echte Leipziger Kultur und Kunst!
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Sehr geehrter Herr Bauer,
dass uns Kritik immer wichtig und willkommen ist – vor allem dann, wenn sie konstruktiv ist – sehen Sie daran, dass wir auch Ihrem Beitrag im Gästebuch veröffentlichen und kommentieren möchten. Regelmäßig durchstöbern wir unser Onlinegästebuch und freuen uns über sachdienliche Hinweise, Verbesserungsvorschläge oder einfach Lob und Anerkennung für unsere Ausstellung. Von letzterem, davon können Sie sich in den Einträgen vor Ihrem überzeugen, gibt es nicht nur reichlich sondern überwältigend viel.
Ihre Kritik ist für uns in dieser Form nur schwer nachvollziehbar. Sie finden pauschal alles schlecht, was das Asisi Panometer, seine Mitarbeiter, die Ausstellung sowie Arbeitsabläufe und Prozesse ausmacht. Das ist uns – und seien Sie versichert, dass es eine intensive interne Rücksprache zum kritisierten Sachverhalt gab – zu pauschal. Mehr als 400.000 Besucher haben AMAZONIEN seit März 2009 besucht und waren begeistert. Das gerade Ihr Besuch in AMAZONIEN getrübt ist, ist dennoch sehr schade.
Mit freundlichen Grüßen
Das Team des Asisi Panometers Leipzig
Projekt: 1756 DRESDEN
1. März 2010, Ellen
Danke dem Künstler für seine Idee und Allen die an der Umsetzung beigetragen haben.
Der Ausflug in das Dresden 1756 war ein unbeschreiblich schönes Erlebnis,das mir meine Stadt
noch näher gebracht hat.
Ganz großes Lob und Bewunderung gilt dem Herrn Riemann, der die Themenführung Weinbau in
Sachsen geführt hat.
Seine Ausführungen waren von Anfang bis Ende sehr interessant und es gab kein Thema, zu dem
er keine Antwort hatte.
Wir werden mit Sicherheit noch einmal kommen und auch in Leipzig das Panometer besuchen.
Projekt: AMAZONIEN
21. Februar 2010, Klaus-Peter und Bärbel Wolter
Begeisterung kann nicht alles ausdrücken, was man da ausdrücken möchte. Schade, dass wir es
nicht eher erfahren haben, dass es auch noch andere Ausstellungen gegeben hat. Gerade Rom und das
Gebirge hätte uns sicher auch begeistern können. Ebenso hätte ich mit gewünscht, dass nicht
Zerstörung des Rom-Werkes sondern Platzierung in einer anderen Stadt das große Ziel gewesen wäre.
Wenn das Wort wenn nicht wäre.
Aber Dresden werden wir uns auf jeden Fall auch antun, bestimmt auch bald.
Magdeburg, den 21.02.2010
Bärbel und Peter Wolter
Projekt: 1756 DRESDEN
16. Februar 2010, Karen Bosse
Ähnlich wie von besuchern im Dezember beschrieben, war auch bei mir die Neugierde auf das barocke Dresden der Auslöser für meinen Besuch - bestärkt durch einen Kollegen, der bereits dort war. Flyer/Plakate hätten auch mich nicht hingelockt, im Nachhinein betrachte ich das Motiv völlig anders. Der Weg war nicht,wie vom DVB angekündigt, an der Tramhaltestelle ausgeschildert (Ausn. S-Bahnhof Reick, aber dort fand ich erst auf dem Rückweg hin), aber nun war ich schon einmal unterwegs und die Sonne schien....also durchhalten. Nach einer sehr interessanten und unterhaltsam vorgetragenen Führung über das Leben im Barock und einem sehr informativen Film über das Entstehen des Panoramas kraxelte ich mehr oder weniger gespannt, aber doch neugierig die Treppen zum Turm hinauf - oben angekommen wurde ich völlig überwältigt von der Perspektive auf die von mir sehr geschätzten Stadt , die da so unter einem liegt, so vertraut und doch so voller ganz "Neuem" - nie Gesehenem...ich war sofort und für eine ganz lange Zeit in einer anderen Welt,freute mich über jedes noch /wieder existierende Gebäude, erstmals bekam ich einen Eindruck, wie das Italienische Dörfchen ausgesehen hat ...dann wurde es Nacht - der Nachtwächter rief und eine Eule.....nein, man kann es nicht beschreiben, es würde kitschig klingen, was es eben nicht ist, aufgrund der sensationellen technischen Umsetzung....und überhaupt.. Selbst das kühle Lüftchen auf dem Turm störte mich nicht mehr, es verstärkte sogar das Gefühl, hoch oben auf der Hofkirche zu stehen (auch wenn die Szenerie den Sommer zeigt!)....Es war ein atemberaubendes Erlebnis, das auch den schlechtbeschilderten Weg dorthin vergessen lässt - bitte NICHT neben die Frauenkirche umziehen ;-)) !!! - ich habe wildfremden menschen an der bushaltestelle vom Panometer erzählt und werde auch weiterhin den Besuch dringendst weiterempfehlen , auch denen, die vermeintlich Dresden kennen und "überall schon waren"! Noch etwas: Die Fotos im Internet und alle Worte können NICHt das Gefühl und die Perspektive wiedergeben, die man dort oben hat..ich finde, ein Besuch im Gasometer gehört zu jedem Dresdenbesuch dazu ! Ganz herzlichen Dank dem künstler, seinen Mitarbeitern, den Investoren, die dieses Projekt ermöglicht haben und den sehr freundlichen "Turmwächterinnen" vor Ort! Bis zum nächsten Mal!
Projekt: AMAZONIEN
10. Januar 2010, Tom W.
Viele Grüße aus Meissen,
ich war gestern im Panometer in Leipzig. Das Panoramabild vom Amazonas-Regenwald ist ganz
einfach grandios und bis in's kleinste Detail interessant. Man war verzaubert von den Stimmungen,
die das Riesengemälde ausstrahlt, unterstrichen von einer sehr tollen Beleuchtungstechnik und einer
beindruckenden Soundkulisse. Sie hat einen das draußen tobende Winterwetter schnell vergessen
lassen.
Die Begleitaustellung war sehr informativ. Großes Lob an die Führung, ist sicherlich nicht
einfach bei dieser Geräuchkulisse etwas an die Besucher weiterzugeben. Man hat sehr viel über die
Natur im Regenwald erfahren.
Fazit des Tages: Ein Kunsterlebnis der ganz besonderen Art. Weiterempfehlenswert!
Vielen Dank,
Tom
http://towo.web.officelive.com
Projekt: Allgemein
6. Januar 2010, Breitling
Am Donnerstag dem 31.12.2009 gegen Mittag wollten wir, wie auch viele andere Gäste das Panometer in Dresden besuchen. Leider standen wir alle vor verschlossenen Türen. Im Internet und auch vor Ort waren keinerlei Hinweise zu finden, dass an diesem Tag geschlossen ist. Darüber sind wir sehr entäuscht, da wir nur ein paar Tage Urlaub in der Nähe von Dresden verbracht haben und nicht wissen, wann es uns wieder dorthin verschlägt. |
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